RARA (Rara – Meine Eltern sind irgendwie anders)

RaraArgentinien / Chile 2016 | span. O.m.U. | 86 Min.
Regie: Pepa San Martín
Buch: Pepa San Martín, Alicia Scherson
Kamera: Enrique Stindt
Musik: Ignacio Pérez Marín
Darsteller: Julia Lübbert, Emilia Ossandón, Mariana Loyola, Agustina Muñoz

„Also … küssen deine Mama und Lia sich in der Öffentlichkeit?“
„Manchmal. Nicht so häufig.“
Seit der Trennung ihrer Eltern lebt Sara mit ihrer jüngeren Schwester bei der Mutter – die jetzt mit einer Frau zusammen ist. Der Alltag der vier unterscheidet sich eigentlich kaum von dem anderer Familien. Für Sara ist die Situation eigentlich ganz in Ordnung. Doch nicht alle sehen das so, insbesondere ihr Vater nicht, er hat große Bedenken. Als Saras 13. Geburtstag ansteht, ist sie überfordert: die erste Verliebtheit, ein Körper, der sich verändert, und jetzt auch noch Loyalitätskonflikte mit den Eltern, alles wirkt falsch…
Das einfühlsame, aus der Perspektive der 13-jährigen Sara erzählte Spielfilmdebüt der Regisseurin Pepa San Martín beruht auf wahren Begebenheiten.
Großer Preis der Internationalen Jury von Generation Kplus, Berlinale 2016.



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