DALIDA

DALIDA_PlakatFrankreich/Italien 2016 | frz./ital. O.m.U. | 124 Min.
Regie und Buch: Lisa Azuelos
Kamera: Antoine Sanier
Musik: Jean-Claude Petit
Darsteller: Sveva Alviti, Riccardo Scamarcio, Jean-Paul Rouve, Nicolas Duvauchelle, Alessandro Borghi

Sie war eine unkonventionelle Frau in konventionellen Zeiten: Die Sängerin und Schauspielerin Dalida, bürgerlich Iolanda Cristina Gigliotti, kam 1933 in Kairo zur Welt und gab ihr erstes Konzert 1956 bei Olympia in Paris. Ihre Karriere umspannte drei Jahrzehnte bis zu ihrem allzu frühen Tod 1987 – und alles an dieser Karriere und in diesem Leben schillerte: die Songs, die Liebschaften, die tragischen Rückschläge. Dalida verlor Menschen, die sie liebte. Dalida ging nach Indien, um sich selbst zu finden und surfte Jahre später erfolgreich auf der Disco-Welle mit. Im 18. Arrondissement gibt es seit 1997 einen Place Dalida – ein zweites Denkmal setzt ihr nun Liza Azuelos mit ihrem einfühlsamen Biopic.
FILMFEST MÜNCHEN
Der Film, in dem alle großen Erfolge Dalidas zu hören sind, basiert auf dem Buch Dalida. Mon Frère, tu écriras mes mémoires, das ihr Bruder Bruno Gigliotti zusammen mit Catherine Rihoit veröffentlicht hat.



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