Willkommen bei den Sch’tis (BIENVENUE CHEZ LES CH’TIS)

Prokino - Plakat Willkommen bei den Sch�tis

Prokino - Plakat Willkommen bei den Sch�tis

Frankreich 2008 – frz. O.m.U. – 106 Min. – Kamera: Pierre Aim – Musik: Philippe Rombi – Buch: Dany Boon, Alexandre Charlot, Franck Magnier – Regie: Dany Boon. – Mit Kad Merad, Dany Boon, Zoé Félix, Anne Marivin, Philippe Duquesne, Guy Lecluyse, Patrick Bosso, Zinedine Soualem, Line Renaud, Michel Galabru, Stephane Freiss.

Willkommen bei den Sch´tis erzählt auf urkomische Weise von der Strafversetzung des Südfranzosen Philippe Abrams in den ungeliebten Norden seines Landes, die ihm eine verblüffende Erkenntnis beschert: Seine tiefsitzenden Vorurteile erweisen sich als völlig haltlos. Einmal im Land der Sch´tis – die ihren Namen ihrem Dialekt verdanken – angekommen, lebt er sich derart schnell ein, dass er gegenüber seiner Familie und seinen Freunden im Süden in arge Erklärungsnot gerät. In Zeiten der Hypermobilität und der Globalisierung zeigt Dany Boon, der selbst in Nordfrankreich aufgewachsen ist, seinen Zuschauern, dass sie ihr Land gar nicht richtig kennen und einander mit lächerlichen Vorbehalten begegnen. Der phänomenale Erfolg seiner sympathischen Komödie lässt nur den einen Schluss zu, dass er mit ihr einen Nerv getroffen hat.
Es fing alles ganz harmlos an: Als der französische Komiker Dany Boon im Schneideraum seinen zweiten Spielfilm – die in seiner Heimat Nord-Pas-de-Calais angesiedelte Komödie Willkommen bei den Sch´tis – fertigstellte, hielt er zwei bis drei Millionen Zuschauer für eine optimistische Schätzung. Nachdem das Publikum sich bei den ersten Vorführungen im Norden des Landes vor Lachen gekrümmt hatte, schraubte er seine Erwartungen auf fünf Millionen hoch. Doch auch dieses Ziel war noch viel zu bescheiden, denn es war bereits eine Woche nach dem frankreichweiten Filmstart schon fast erreicht. Nach drei Wochen hatten fast 13 Millionen Franzosen Boons Hommage an den französischen Norden gesehen.
Willkommen bei den Sch´tis strahlt Menschlichkeit, Humor und Optimismus aus – das wirkt ansteckend.

Website zum Film



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