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	<title>Theatiner Film</title>
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	<description>Filmkunst</description>
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		<title>TANGO LIBRE</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Belgien/Luxemburg/Frankr. 2012 &#8211; frz. O.m.U. &#8211; 105 Min. &#8211; Kamera: Virgine Saint Martin, S.B.C. &#8211; Buch: Anne Paulicevich &#8211; Regie: Frédéric Fonteyne. &#8211; Mit François Damiens, Sergi López, Jan Hammenecker, Anne Paulicevich, Zacharie Chasseriaud, Mariano „Chicho“ Frumboli. Jean-Christophe, von allen nur „JC“ genannt, erfüllt beruflich wie privat alle erforderlichen Charaktereigenschaften eines Gefängniswärters. Unter ständiger Selbstkontrolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2013/05/TangoLibre.jpg" alt="" title="TANGO LIBRE_PLAKAT_DRUCK_A1.indd" width="150" height="212" class="alignleft size-full wp-image-4223" />Belgien/Luxemburg/Frankr. 2012 &#8211; frz. O.m.U. &#8211; 105 Min. &#8211; Kamera: Virgine Saint Martin, S.B.C. &#8211; Buch: Anne Paulicevich &#8211; Regie: Frédéric Fonteyne. &#8211; Mit François Damiens, Sergi López, Jan Hammenecker, Anne Paulicevich, Zacharie Chasseriaud, Mariano „Chicho“ Frumboli.<br />
Jean-Christophe, von allen nur „JC“ genannt, erfüllt beruflich wie privat alle erforderlichen Charaktereigenschaften eines Gefängniswärters. Unter ständiger Selbstkontrolle stehend bewegt er sich lautlos und kaum wahrnehmbar wie ein Schatten durch die Gefängnisräume, selbst kaum von seiner Umwelt beachtet fügt er sich voll und ganz in die Rolle des Beobachters, er überwacht, kontrolliert, sich selbst ebenso wie andere mit strengster Akribie. JC ist der klassische Einzelgänger, emotionale Beziehungen zu anderen – abgesehen von seinem Goldfisch, den er seit 15 Jahren pflegt und hegt – sind in seinem Leben ebenso wenig vorhanden wie eine funktionierende Interaktion zwischen Verstand und Herz.<br />
Auch der wöchentliche Tangokurs ändert an dieser gekappten Verbindung zunächst nichts, JC tanzt und übt und strebt dabei doch nur technische Perfektion an – bis Alice auftaucht, eine attraktive Frau, der es nach dem ersten gemeinsamen Tanz gelingt, JC aus seiner selbst erbauten Zelle zu locken, indem sie ihm wortlos zu verstehen gibt, was das Wesen des Tangos ausmacht: der nahtlose Übergang von seelischem in körperlichen Ausdruck, verbunden mit einem Wechsel-spiel zwischen Nähe und Distanz, Verführung und Zurückweisung, ein Spiel, das sich ganz in der Sprache des Körpers und der Blicke äußert …<br />
Und so ist es Alice, die nicht nur JCs komplette Wahrnehmung auf den Kopf stellt, seinen nüchtern-kontrollierenden Blick zu einem begehrenden macht, sondern ihn hineinzieht in einen komplizierten, hochemotionalen Wirbel aus Leidenschaft und Eifersucht, aus dem sich ein Machtkampf unter Männern um die Gunst des Objekts der Begierde, um Alice, entspinnt …</p>
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		<title>VOUS N‘AVEZ ENCORE RIEN VU (Ihr werdet euch noch wundern)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankreich/Deutschland 2012 &#8211; frz. O.m.U. &#8211; 115 Min. &#8211; Kamera: Eric Gautier &#8211; Buch: Laurent Herbiet und Alex Revali, nach dem Theaterstück „Eurydike“ von Jean Anouilh &#8211; Regie: Alain Resnais. &#8211; Mit Sabine Azema, Anne Consigny, Pierre Arditi, Lambert Wilson, Michel Vuillermoz, Michel Piccoli, Anny Duperey, Mathieu Amalric, Hippolyte Girardot, Jean-Chretien Sibertin-Blanc. Nach dem Tod [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2013/05/wundern.jpg" alt="" title="wundern" width="150" height="204" class="alignleft size-full wp-image-4221" />Frankreich/Deutschland 2012 &#8211; frz. O.m.U. &#8211; 115 Min. &#8211; Kamera: Eric Gautier &#8211; Buch: Laurent Herbiet und Alex Revali, nach dem Theaterstück „Eurydike“ von Jean Anouilh &#8211; Regie: Alain Resnais. &#8211; Mit Sabine Azema, Anne Consigny, Pierre Arditi, Lambert Wilson, Michel Vuillermoz, Michel Piccoli, Anny Duperey, Mathieu Amalric, Hippolyte Girardot, Jean-Chretien Sibertin-Blanc.<br />
Nach dem Tod des gefeierten Theaterautors Antonie d’Anthac erhalten seine Freunde eine Einladung in sein Landhaus. Hier teilt ihnen der Verstorbene per Video seinen letzten Wunsch mit. Alle der versammelten Freunde haben über Jahre in Antoines Stück „Eurydice“ mitgewirkt und sollen für ihn eine letzte Entscheidung treffen: Eine junge Theatertruppe hat einen Mitschnitt ihrer Proben zu „Eurydice“ geschickt, um von Antoine die Erlaubnis zur Aufführung zu bekommen. Kaum sehen die Freunde ihre Figuren auf der Leinwand, sind auch sie wieder in ihren Rollen gefangen, aber das bleibt nicht die letzte Überraschung, die an diesem Abend auf sie wartet.<br />
Ein verschmitztes, hintersinniges Werk, das sich Falltür um Falltür neue Ebenen öffnet und dabei Film und Theater miteinander verschmelzen lässt. Der mittlerweile 90-jährige Regiealtmeister Alain Resnais feierte mit Ihr werden euch noch wundern seine Weltpremiere im Wettbewerb der Filmfestspiele in Cannes.<br />
Ihr werden euch noch wundern gleicht einem filmischen Abschiedsbrief – mit einem Augenzwinkern inszeniert der französische Meisterregisseur Alain Resnais (Letztes Jahr in Marienbad) humorvoll bis leise-melancholisch Reflexionen über das Leben, das Theater und den Tod. Seine wichtigsten und treuesten filmischen Weggefährten versammelt Alain Resnais in diesem Werk.</p>
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		<title>APRÉS MAI (Die wilde Zeit)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankreich 2012 &#8211; frz. O.m.U. &#8211; 122 Min. &#8211; Kamera: Eric Gautier, AFC &#8211; Buch und Regie: Olivier Assayas. &#8211; Mit Clément Métayer, Lola Créton, Felix Armand, Carole Combes, India Salvor Menuez, Hugo Conzelmann, Mathias Renou, Léa Rougeron, Martin Loizillon, Andre Marcon, Johnny Flynn, Dolorès Chaplin. Internationale Filmfestspiele, Venedig 2012: Bestes Drehbuch. Paris in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2013/05/ApresMai.jpg" alt="" title="ApresMai" width="150" height="200" class="alignleft size-full wp-image-4225" />Frankreich 2012 &#8211; frz. O.m.U. &#8211; 122 Min. &#8211; Kamera: Eric Gautier, AFC &#8211; Buch und Regie: Olivier Assayas. &#8211; Mit Clément Métayer, Lola Créton, Felix Armand, Carole Combes, India Salvor Menuez, Hugo Conzelmann, Mathias Renou, Léa Rougeron, Martin Loizillon, Andre Marcon, Johnny Flynn, Dolorès Chaplin.<br />
Internationale Filmfestspiele, Venedig 2012: Bestes Drehbuch.<br />
Paris in den frühen 1970er Jahren. Gilles, ein junger Student, lässt sich von der politisch aufgeladenen und kreativen Aufbruchstimmung seiner Zeit mitreißen und engagiert sich mit seinen Freunden für eine neue Gesellschaftsordnung. Dabei lernt er Christine kennen, die für die gleiche Sache kämpft wie er, und verliebt sich in sie. Neben der Liebe entdeckt er die Welt der Kunst und sein Interesse für Malerei und Film. Selbst sehr talentiert erkennt Gilles, dass die Zeit gekommen ist, seinem Leben eine Richtung zu geben und sucht, hin und her gerissen zwischen der Liebe zu Christine, seinen Freunden, seinen politischen Überzeugungen und seinen ganz persönlichen Träumen seinen eigenen Weg. Es sind bewegte Zeiten, und er muss klare Entscheidungen treffen, um den richtigen Platz im Leben zu finden …<br />
Nach Carlos – Der Schakal, seinem gefeierten letzten Film, bleibt Olivier Assayas mit Die wilde Zeit den ereignisreichen 1970er Jahren treu, erzählt diesmal aber eine autobiografisch angelehnte und damit auch sehr persönliche Geschichte. Sehnsuchtsvoll, leidenschaftlich und in träumerisch stimmungsvollen Bildern blickt er in seinem Film zurück auf eine Zeit, in der alles möglich zu sein scheint, in der sich alles verändert, sich manche Träume erfüllen und andere als Illusionen erweisen, und in der Entscheidungen für ein ganzes Leben getroffen werden.</p>
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		<title>LA TERRA</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Italien &#8211; ital. O.m.U. &#8211; 112 Min. &#8211; Kamera: Fabio Cianchetti &#8211; Musik: Pino Donaggio &#8211; Buch: Angelo Pasquini, Carla Cavalluzzi, Sergio Rubini &#8211; Regie: Sergio Rubini. &#8211; Mit Fabrizio Bentivoglio, Paolo Briguglia, Giovanna di Rauso, Sergio Rubini. Publikumspreis Filmtournee „Cinema Italia“. Eigentlich hat Luigi bereits vor vielen Jahren seiner apulischen Heimat den Rücken gekehrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2013/05/La_Terra.jpg" alt="" title="La_Terra" width="150" height="215" class="alignleft size-full wp-image-4227" />Italien &#8211; ital. O.m.U. &#8211; 112 Min. &#8211; Kamera: Fabio Cianchetti &#8211; Musik: Pino Donaggio &#8211; Buch: Angelo Pasquini, Carla Cavalluzzi, Sergio Rubini &#8211; Regie: Sergio Rubini. &#8211; Mit Fabrizio Bentivoglio, Paolo Briguglia, Giovanna di Rauso, Sergio Rubini.<br />
Publikumspreis Filmtournee „Cinema Italia“.<br />
Eigentlich hat Luigi bereits vor vielen Jahren seiner apulischen Heimat den Rücken gekehrt und sich in Mailand eine ordentliche Universitätslaufbahn erarbeitet. Doch nun muss der Professor für Philosophie zurück in seinen Geburtsort Mesagne: der Familiensitz soll verkauft werden, und dazu werden die Unterschriften aller vier Brüder benötigt. Eigentlich nur eine Formalität. Kaum in der Heimat angekommen, wird Luigi in ein kompliziertes Geflecht aus Intrigen, offenen Rechnungen und unausgesprochenen Gefühlen hineingezogen, das sich während seiner Abwesenheit manifestiert hat. Schlimmer noch: im Hintergrund zieht der kriminelle Tonino die Strippen und erpresst das ganze Dorf mit seinen Machenschaften. Und auch Luigis Brüder haben beileibe keine weißen Westen …<br />
Eine spannende Familien- und Kriminalgeschichte mit vielen Zwischentönen und teils schwarzem Humor, in der auch tiefere Gefühle wie Identität und Leidenschaft nicht zu kurz kommen. In der rauen Schönheit der apulischen Landschaft und der scheinbaren Dorfidylle werden dramatische Konflikte ausgetragen. Regisseur Sergio Rubini, der mit lustvoller Grandezza die Rolle des Kleingangsters Tonino spielt, stammt selber aus Apulien und kennt seine Landsleute ganz genau.<br />
Die Rolle des Luigi wird von Fabrizio Bentivoglio, einem der populärsten italienischen Schauspieler, verkörpert. Die Musik schrieb der berühmte Filmkomponist und Liedermacher Pino Donaggio, von dem u.a. die preisgekrönte Filmmusik zu „Don’t Look Now/Wenn die Gondeln Trauer tragen“ von Nicholas Roeg stammt und der mehrfach mit Brian De Palma, Dario Argento und Michele Placido zusammengearbeitet hat.<br />
„In La terra wird der Süden wird zur dramatischen Kulisse leidenschaftlicher Verstrickungen, zu einem finis terrae, einem fantastischen Ort jenseits aller Vorstellungskraft, an dem keine Gesetze mehr gelten und das Rationale nicht real ist.“	Silvana Silvestri, Il Manifesto</p>
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		<title>Unser Programm von 16.05. bis 22.05.2013</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 18:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[UNE ESTONIÈNNE À PARIS (Eine Dame in Paris) / frz. O.m.U. &#160;tägl. 20:45 Uhr &#160; &#160; &#160; &#160; TURISTAS / span. O.m.U. &#160;Sonntag 14:15 Uhr &#160; &#160; &#160; &#160; AU REVOIR 35 mm TO HAVE AND HAVE NOT (Haben und Nichthaben) Donnerstag, 16.05. um 16.00 Uhr und Freitag, 17.05. um 18.30 Uhr USA 1944 &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr />
<p><a href="http://www.theatiner-film.de/th/index.php?p=4133" target="_self"><img class="alignleft size-full wp-image-4148" title="DameInParis_XS" src="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2013/03/DameInParis_XS.jpg" alt="" width="80" height="107" /> UNE ESTONIÈNNE À PARIS (Eine Dame in Paris) / frz. O.m.U.</a><br />
&nbsp;tägl. 20:45 Uhr</p>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<hr />
<p><a href="http://www.theatiner-film.de/th/index.php?p=4054" target="_self"><img class="alignleft size-full wp-image-4193" title="Turistas_XS" src="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2013/05/Turistas_XS.jpg" alt="" width="80" height="113" /> TURISTAS / span. O.m.U.</a><br />
&nbsp;Sonntag 14:15 Uhr</p>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<hr />
<p><strong>AU REVOIR 35 mm<br />
</strong></p>
<p><strong>TO HAVE AND HAVE NOT (Haben und Nichthaben)<br />
</strong>Donnerstag, 16.05. um 16.00 Uhr und<br />
Freitag, 17.05. um 18.30 Uhr<br />
USA 1944 &#8211; Regie: Howard Hawks &#8211; Mit Humphrey Bogart, Lauren Bacall &#8211; 96 Minuten &#8211; Englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln (OmU)</p>
<p><strong>BLOW-UP (Blow-up)<br />
</strong>Donnerstag, 16.05. um 18.30 Uhr und<br />
Freitag, 17.05. um 16.00 Uhr<br />
Großbritannien/Italien 1966 &#8211; Regie:  Michelangelo Antonioni &#8211; Mit David Hemmings, Vanessa Redgrave, Sarah Miles &#8211; 111 Minuten &#8211; Englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln (OmU)<br />
<a href="http://www.neuevisionen.de" target="_blank">Link zum Filmverleih</a> </p>
<p><strong>GOTT UND TEUFEL IM LAND DER SONNE (Deus e o diabo na terra do sol)<br />
</strong>Samstag, 18.05. um 16.00 Uhr und<br />
Sonntag, 19.05. um 18.30 Uhr<br />
Brasilien 1963 &#8211; Regie: Glauber Rocha &#8211; Mit Othon Bastos, Iona Magalhaes, Lidio Silva &#8211; 112 Minuten &#8211; Deutschen Fassung</p>
<p><strong>ORPHÉE (Orphée)<br />
</strong>Samstag, 18.05. um 18.30 Uhr und<br />
Sonntag, 19.05. um 16.30 Uhr<br />
Frankreich 1949 &#8211; Regie: Jean Cocteau &#8211; Mit Jean Marais, Maria Casares, Marie Déa 95 Minuten &#8211; Französische Originalfassung mit deutschen Untertiteln (OmU)</p>
<p><strong>IL GATTOPARDO (Der Leopard)<br />
</strong>Sonntag, 19.05. um 11.00 Uhr<br />
Italien/Frankreich 1962 &#8211; Regie: Luchino Visconti &#8211; Mit Burt Lancester, Claudia Cardinale &#8211; 180 Minuten &#8211; Italienische Originalfassung mit deut. Untertiteln (OmU)</p>
<p><strong>NORTH BY NORTH WEST (Der unsichtbare Dritte)<br />
</strong>Montag, 20.05. um 15.45 Uhr und<br />
Dienstag, 21.05. um 18.15 Uhr<br />
USA 1959 &#8211; Regie: Alfred Hitchcock &#8211; Mit Cary Grant, Eva Marie Saint, James Mason &#8211; 136 Minuten &#8211; Englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln (OmU)<br />
<a href="http://www.neuevisionen.de" target="_blank">Link zum Filmverleih</a> </p>
<p><strong>LE MÉPRIS (Die Verachtung)<br />
</strong>Montag, 20.05. um 18.30 Uhr und<br />
Dienstag, 21.05. um 16.00 Uhr<br />
Frankreich/Italien 1963 &#8211; Regie: Jean-Luc Godard  nach Alberto Moravia, mit Brigitte Bardot, Michel Piccoli, Jack Palance, Fritz Lang &#8211; 95 Minuten &#8211; Französische Originalfassung mit deutschen Untertiteln (OmU)<br />
<a href="http://www.neuevisionen.de" target="_blank">Link zum Filmverleih</a> </p>
<p><strong>CAPRIOLEN</strong><br />
Mittwoch, 22.05. um 16.00 Uhr<br />
Deutschland 1937 &#8211; Regie: Gustaf Gründgens &#8211; Mit Gustaf Gründgens, Marianne Hoppe &#8211; 86 Minuten &#8211; Deutsche Originalfassung</p>
<p><strong>MADAME DE (Madame de)<br />
</strong>Mittwoch, 22.05. um 18.30 Uhr<br />
Frankreich/Italien 1953 &#8211; Regie: Max Ophüls &#8211; Mit Charles Boyer, Danielle Darrieux &#8211; 105 Minuten &#8211; Deutsche Fassung</p>
<hr />
<p>Trotz sorgfältiger Programmplanung können sich kurzfristige Änderungen oder Ausfälle ergeben. Bitte rufen Sie uns im Zweifelsfall an.</p>
<div>Bitte haben Sie Verständnis, dass Kartenreservierungen nur persönlich zu unseren Kassenöffnungszeiten (15 Minuten vor der ersten Vorstellung) unter der Telefonnummer (0 89) 22 31 83 entgegengenommen werden können.<br />
Vorbestellungen per E-Mail sind leider <strong>nicht</strong> möglich.</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unser Programm von 09.05. bis 15.05.2013</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 17:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[UNE ESTONIÈNNE À PARIS (Eine Dame in Paris) / frz. O.m.U. &#160;tägl. 16:30 und 18:45 Uhr &#160; &#160; &#160; &#160; TURISTAS / span. O.m.U. &#160;tägl. 20:45 Uhr, Donnerstag + Sonntag auch 14:15 Uhr &#160; &#160; &#160; &#160; MADEMOISELLE POPULAIRE / frz. O.m.U. &#160;Sonntag 12:00 Uhr &#160; &#160; &#160; &#160; Trotz sorgfältiger Programmplanung können sich kurzfristige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hr />
<p><a href="http://www.theatiner-film.de/th/index.php?p=4133" target="_self"><img class="alignleft size-full wp-image-4148" title="DameInParis_XS" src="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2013/03/DameInParis_XS.jpg" alt="" width="80" height="107" /> UNE ESTONIÈNNE À PARIS (Eine Dame in Paris) / frz. O.m.U.</a><br />
&nbsp;tägl. 16:30 und 18:45 Uhr</p>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<hr />
<p><a href="http://www.theatiner-film.de/th/index.php?p=4054" target="_self"><img class="alignleft size-full wp-image-4193" title="Turistas_XS" src="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2013/05/Turistas_XS.jpg" alt="" width="80" height="113" /> TURISTAS / span. O.m.U.</a><br />
&nbsp;tägl. 20:45 Uhr, Donnerstag + Sonntag auch 14:15 Uhr</p>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<hr />
<p><a href="http://www.theatiner-film.de/th/index.php?p=4127" target="_self"><img class="alignleft size-full wp-image-4147" title="MademoisellePopulaire_XS" src="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2013/03/MademoisellePopulaire_XS.jpg" alt="" width="80" height="107" /> MADEMOISELLE POPULAIRE / frz. O.m.U.</a><br />
&nbsp;Sonntag 12:00 Uhr</p>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<hr />
<p>Trotz sorgfältiger Programmplanung können sich kurzfristige Änderungen oder Ausfälle ergeben. Bitte rufen Sie uns im Zweifelsfall an.</p>
<div>Bitte haben Sie Verständnis, dass Kartenreservierungen nur persönlich zu unseren Kassenöffnungszeiten (15 Minuten vor der ersten Vorstellung) unter der Telefonnummer (0 89) 22 31 83 entgegengenommen werden können.<br />
Vorbestellungen per E-Mail sind leider <strong>nicht</strong> möglich.</div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>UNE ESTONIÈNNE À PARIS (Eine Dame in Paris)</title>
		<link>http://www.theatiner-film.de/th/?p=4133</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 15:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankreich / Estland / Belgien 2012 &#8211; frz. O.m.U. &#8211; 94 Min. &#8211; Kamera: Laurent Brunet (AFC) &#8211; Musik: Dez Mona &#8211; Buch: Ilmar Raag, Agnès Feuvre und Lise Machebœuf &#8211; Regie: Ilmar Raag. &#8211; Mit Jeanne Moreau, Laine Mägi, Patrick Pineau, François Beukelaers, Frédéric Epaud, Claudia Tagbo, Ita Ever, Helle Kuningas, Tõnu Mikiver, Helene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2013/03/DameInParis.jpg" alt="" title="DameInParis" width="150" height="200" class="alignleft size-full wp-image-4136" />Frankreich / Estland / Belgien 2012 &#8211; frz. O.m.U. &#8211; 94 Min. &#8211; Kamera: Laurent Brunet (AFC) &#8211; Musik: Dez Mona &#8211; Buch: Ilmar Raag, Agnès Feuvre und Lise Machebœuf &#8211; Regie: Ilmar Raag. &#8211; Mit Jeanne Moreau, Laine Mägi, Patrick Pineau, François Beukelaers, Frédéric Epaud, Claudia Tagbo, Ita Ever, Helle Kuningas, Tõnu Mikiver, Helene Vannari.<br />
Anne verlässt Estland, um nach Paris zu gehen und sich um Frida zu kümmern – eine ältere estländische Dame, die schon seit zahlreichen Jahren in Frankreich lebt. Doch bei ihrer Ankunft merkt sie, dass sie nicht wirklich erwünscht ist. Frida erwartet nichts anderes mehr vom Leben als die Aufmerksamkeit von Stéphane, ihrem ehemaligen jüngeren Geliebten. Stéphane wiederum wünscht sich nichts sehnlicher, als dass Anne sich selbst gegen deren Willen um die alte Dame kümmert. Ein Konflikt, den Anne nicht lösen kann – und der sie dazu bringt, ihren eigenen Weg zu gehen.<br />
„Der Film handelt ebenso von Paris und was Paris Fremden wie mir bedeutet. Es ist ein mystischer Ort, auf den man seine Träume projizieren kann und wohin man für eine Art Initiationsreise aufbrechen kann. Anne bewundert Frida, die für sie die perfekte Pariserin verkörpert. In ihrem kleinen estländischen Dorf hätte Anne niemals ein amouröses Abenteuer erleben können. Sie musste nach Paris gehen um ein neues Leben anzufangen. Da gibt es diese Filmszene, in der sie einem Lied von Joe Dassin lauscht, das nicht nur Erinnerungen an ihre Jugend weckt, sondern auch die Vorstellung eines anderen Lebens verkörpert.“  Ilmar Raag</p>
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		<title>MADEMOISELLE POPULAIRE</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 15:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankreich 2012 &#8211; frz. O.m.U. &#8211; 111 Min. &#8211; Kamera: Guillaume Schiffman &#8211; Musik: Rob und Emmanuel d‘Orlando &#8211; Buch: Régis Roinsard, Daniel Presley und Romain Compingt &#8211; Regie: Régis Roinsard. &#8211; Mit Romain Duris, Déborah François, Bérénice Bejo, Shaun Benson, Mélanie Bernier, Nicolas Bedos, Miou-Miou, Eddy Mitchell. Im Frühjahr 1958 will die hübsche Rose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2013/03/MademoisellePopulaire.jpg" alt="" title="MademoisellePopulaire" width="150" height="200" class="alignleft size-full wp-image-4138" />Frankreich 2012 &#8211; frz. O.m.U. &#8211; 111 Min. &#8211; Kamera: Guillaume Schiffman &#8211; Musik: Rob und Emmanuel d‘Orlando &#8211; Buch: Régis Roinsard, Daniel Presley und Romain Compingt &#8211; Regie: Régis Roinsard. &#8211; Mit Romain Duris, Déborah François, Bérénice Bejo, Shaun Benson, Mélanie Bernier, Nicolas Bedos, Miou-Miou, Eddy Mitchell.<br />
Im Frühjahr 1958 will die hübsche Rose mehr, als nur im Krämerladen ihres Vaters in der Normandie zu versauern. Sie träumt von der großen weiten Welt oder zumindest vom Leben in der nächstgrößeren Stadt. Heimlich bewirbt sie sich bei Louis Echard für den Beruf, den sich jede Frau in den 50er Jahren wünscht: Sekretärin! Dafür ist sie zwar völlig unbegabt, bekommt die Stelle aber trotzdem, weil sie schneller tippen kann als Louis die Sätze zu Ende formuliert. Louis‘ sportlicher Ehrgeiz ist geweckt und er meldet Rose beim regionalen Schnellschreibwettbewerb an. Unter seiner strengen Aufsicht muss sie üben, üben, üben … Und während Rose sich in Louis verliebt, träumt er davon, seinen Schützling zur schnellsten Frau des Landes – ach was: der ganzen Welt zu machen!<br />
Régis Roinsard erzählt in seinem Kinodebut eine ebenso romantische wie nostalgische Liebeskomödie ganz im Stile der großen Klassiker aus den 50er Jahren.</p>
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		<title>UN HEUREUX ÉVÉNEMENT  (Ein freudiges Ereignis)</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 15:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankreich 2011 &#8211; frz. O.m.U. &#8211; 107 Min. &#8211; Kamera: Antoine Monod &#8211; Musik: Sinclair &#8211; Buch: Vanessa Portal, Rémi Bezançon &#8211; Regie: Rémi Bezançon. &#8211; Mit Louise Bourgoin, Pio Marmaï, Josiane Balasko, Thierry Fremont, Gabrielle Lazure, Firmine Richard, Anaïs Croze, Daphné Bürki, Lannick Gautry. Ein Wunschkind zu bekommen, ist immer noch das schönste Ereignis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2013/03/EinFreudigesEreignis.jpg" alt="" title="EinFreudigesEreignis" width="150" height="212" class="alignleft size-full wp-image-4140" />Frankreich 2011 &#8211; frz. O.m.U. &#8211; 107 Min. &#8211; Kamera: Antoine Monod &#8211; Musik: Sinclair &#8211; Buch: Vanessa Portal, Rémi Bezançon &#8211; Regie: Rémi Bezançon. &#8211; Mit Louise Bourgoin, Pio Marmaï, Josiane Balasko, Thierry Fremont, Gabrielle Lazure, Firmine Richard, Anaïs Croze, Daphné Bürki, Lannick Gautry.<br />
Ein Wunschkind zu bekommen, ist immer noch das schönste Ereignis für glücklich verliebte Paare – oder etwa doch nicht?<br />
Für die junge, attraktive Philosophie-Studentin Barbara, die gerade ihre Abschlussarbeit schreibt, und ihren Freund Nicolas trifft dies nicht zu. Für beide ist das Leben unbeschwert und voller Glück bis sie eines Tages beschließen Eltern zu werden – denn von da an ist nichts mehr, wie es vorher war …<br />
Die Liebe scheint perfekt, die Freude über die Schwangerschaft ist anfangs groß, doch Barbara bekommt Zweifel. In der Öffentlichkeit mimt sie zwar die Rolle der glücklichen werdenden Mutter, aber die Realität sieht für Barbara anders aus: Absurde Geburtsvorbereitungskurse, ein brachliegendes Sexualleben, ständige Arztbesuche, bevormundende Krankenschwestern, eine nicht ganz zurechnungsfähige Hippiemutter und eine Schwiegermama, die alles besser weiß: So hatte sich Barbara ihre Schwangerschaft wirklich nicht vorgestellt. Als Lea zur Welt kommt, wird das Chaos noch größer und Barbara fragt sich ernsthaft: Warum, zum Teufel, hat mich niemand gewarnt?<br />
Ehrlich, sensibel und humorvoll porträtiert Ein freudiges Ereignis das Elternwerden und Elternsein in der modernen Welt. Regisseur Rémi Bezançon (C‘est La Vie – So sind wir, so ist das Leben) inszeniert einen Film voller komischer und berührender Momente, ohne dabei die Ernsthaftigkeit des Themas aus den Augen zu verlieren.</p>
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		<title>MIDNIGHT&#8217;S CHILDREN (Mitternachtskinder)</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 16:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kanada/England 2012 &#8211; engl./hindi/urdu O.m.U. &#8211; 148 Min. &#8211; Kamera: Giles Nuttgens &#8211; Musik: Nitin Sawhney &#8211; Buch: Salman Rushdie, nach seinem gleichnamigen Roman &#8211; Regie: Deepa Mehta. &#8211; Mit Satya Bhabha, Siddharth, Shahana Goswami Rajat Kapoor, Seema Biswas, Shabana Azmi, Shriya Saran, Ronit Roy, Rahul Bose, Darsheel Safary, Charles Dance, Vanita. Schlag Mitternacht am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4112" title="Mitternachtskinder" src="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2013/03/Mitternachtskinder.jpg" alt="" width="150" height="200" />Kanada/England 2012 &#8211; engl./hindi/urdu O.m.U. &#8211; 148 Min. &#8211; Kamera: Giles Nuttgens &#8211; Musik: Nitin Sawhney &#8211; Buch: Salman Rushdie, nach seinem gleichnamigen Roman &#8211; Regie: Deepa Mehta. &#8211; Mit Satya Bhabha, Siddharth, Shahana Goswami Rajat Kapoor, Seema Biswas, Shabana Azmi, Shriya Saran, Ronit Roy, Rahul Bose, Darsheel Safary, Charles Dance, Vanita.<br />
Schlag Mitternacht am 15. August 1947, als Indien seine Unabhängigkeit erklärt, werden zwei Babys in einem Krankenhaus in Bombay geboren. Eine Krankenschwester spielt Schicksalsgöttin und vertauscht die Neugeborenen. Saleem Sinai, der uneheliche Sohn einer armen Hindu, und Shiva, der Sprössling einer reichen, traditionsbewussten muslimischen Familie, sind nun dazu verdammt, ein Leben zu führen, das eigentlich für den anderen bestimmt war. Eines ist ihnen jedoch gemeinsam: Wie alle Mitternachtskinder haben Saleem und Shiva die besondere Fähigkeit, die Gedanken anderer Menschen lesen zu können. So treten die beiden in Kontakt und ihre unterschiedlichen Lebenswelten verbinden sich zunehmend – untrennbar verwoben mit der wechselvollen Geschichte Indiens, zwischen Aufbruch und Katastrophe.<br />
Beginnend mit der ungewöhnlichen Liebesgeschichte von Saleems Großeltern bis hin zur Geburt seines Sohns ist Mitternachtskinder auf der einen Seite ein groß angelegtes Gesellschaftspanorama, auf der anderen ein intimes und nuanciertes Portrait all seiner Figuren. Intensiv, humorvoll, magisch – der Film zaubert wunderbare, kräftige Bilder und Charaktere auf die Leinwand, die so vielfältig sind wie Indien selbst und die man so schnell nicht wieder vergisst.<br />
Als Initiationsgeschichte voller Irrungen und Wirrungen bezeichnet Deepa Mehta ihr groß angelegtes, mit 127 Sprechrollen besetztes, fünf Jahrzehnte umfassendes Epos. Es geht um die Fehler, die Menschen machen, deren Folgen und die Last von Erwartungen. Kunst, Krieg, Politik. Im Zentrum steht eine indische Familie – stellvertretend für das Schicksal Indiens.</p>
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