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	<description>Filmkunst</description>
	<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 19:55:20 +0000</pubDate>
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		<title>Unser Programm von 02.09.2010 bis 08.09.2010</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 19:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;

MADEMOISELLE CHAMBON / frz. OmU
Regie: Stéphane Brizé (Man muss mich nicht lieben)
tägl. 15:00 und 21:00 Uhr
LE CONCERT (Das Konzert) / russ./frz. OmU
Regie: Radu Mihaileanu (Zug des Lebens)
tägl. 17:00 Uhr
LE PETIT NICOLAS (Der kleine Nick) / frz. OmU
tägl. 19:15 Uhr, Sonntag auch 13:15 Uhr
MÄNNER AL DENTE (Mine vaganti) / ital. OmU
Sonntag 11:00 Uhr
Das Kino ist vollklimatisiert.
Trotz [...]]]></description>
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<hr />
<a href="http://www.theatiner-film.de/th/index.php?p=2006" target="_self">MADEMOISELLE CHAMBON / frz. OmU</a><br />
Regie: Stéphane Brizé (Man muss mich nicht lieben)<br />
tägl. 15:00 und 21:00 Uhr</p>
<p><a href="http://www.theatiner-film.de/th/index.php?p=1940" target="_self">LE CONCERT (Das Konzert) / russ./frz. OmU</a><br />
Regie: Radu Mihaileanu (Zug des Lebens)<br />
tägl. 17:00 Uhr</p>
<p><a href="http://www.theatiner-film.de/th/index.php?p=2019" target="_self">LE PETIT NICOLAS (Der kleine Nick) / frz. OmU</a><br />
tägl. 19:15 Uhr, Sonntag auch 13:15 Uhr</p>
<p><a href="http://www.theatiner-film.de/th/index.php?p=1939" target="_self">MÄNNER AL DENTE (Mine vaganti) / ital. OmU</a><br />
Sonntag 11:00 Uhr</p>
<hr />Das Kino ist vollklimatisiert.</p>
<hr />Trotz sorgfältiger Programmplanung können sich kurzfristige Änderungen oder Ausfälle ergeben. Bitte rufen Sie uns im Zweifelsfall an.</p>
<div>Bitte haben Sie Verständnis, dass Kartenreservierungen nur persönlich unter der Telefonnummer (0 89) 22 31 83 entgegengenommen werden können.</div>
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		</item>
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		<title>Unser Programm von 26.08.2010 bis 01.09.2010</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 20:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
LE CONCERT (Das Konzert) / russ./frz. OmU
Regie: Radu Mihaileanu (Zug des Lebens)
tägl. 17:00 Uhr
LE PETIT NICOLAS (Der kleine Nick) / frz. OmU
tägl. 15:00 und 19:15 Uhr
MADEMOISELLE CHAMBON / frz. OmU
Regie: Stéphane Brizé (Man muss mich nicht lieben)
tägl. 21:00 Uhr, Sonntag auch 13:00 Uhr
MÄNNER AL DENTE (Mine vaganti) / ital. OmU
Sonntag 11:00 Uhr
Das Kino ist vollklimatisiert.
Trotz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>&nbsp;</div>
<hr /><a href="http://www.theatiner-film.de/th/index.php?p=1940" target="_self">LE CONCERT (Das Konzert) / russ./frz. OmU</a><br />
Regie: Radu Mihaileanu (Zug des Lebens)<br />
tägl. 17:00 Uhr</p>
<p><a href="http://www.theatiner-film.de/th/index.php?p=2019" target="_self">LE PETIT NICOLAS (Der kleine Nick) / frz. OmU</a><br />
tägl. 15:00 und 19:15 Uhr</p>
<p><a href="http://www.theatiner-film.de/th/index.php?p=2006" target="_self">MADEMOISELLE CHAMBON / frz. OmU</a><br />
Regie: Stéphane Brizé (Man muss mich nicht lieben)<br />
tägl. 21:00 Uhr, Sonntag auch 13:00 Uhr</p>
<p><a href="http://www.theatiner-film.de/th/index.php?p=1939" target="_self">MÄNNER AL DENTE (Mine vaganti) / ital. OmU</a><br />
Sonntag 11:00 Uhr</p>
<hr />Das Kino ist vollklimatisiert.</p>
<hr />Trotz sorgfältiger Programmplanung können sich kurzfristige Änderungen oder Ausfälle ergeben. Bitte rufen Sie uns im Zweifelsfall an.</p>
<div>Bitte haben Sie Verständnis, dass Kartenreservierungen nur persönlich unter der Telefonnummer (0 89) 22 31 83 entgegengenommen werden können.</div>
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		<title>KINSHASA SYMPHONY</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 12:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[BRD 2010 - O.m.U. - 95 Min. - Kamera: Martin Baer - Musik: Jan Tilman Schade - Buch: Claus Wischmann - Regie: Claus Wischmann, Martin Baer.
In völliger Dunkelheit spielen 200 Orchestermusiker Beethovens Neunte – „Freude schöner Götterfunken“. Ein Stromausfall wenige Takte vor dem letzten Satz. Probleme wie dieses sind noch die kleinste Sorge des einzigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2030" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2010/08/kinshasasymphony.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2030" title="Edition Salzgeber - Kinshasa Symphony" src="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2010/08/kinshasasymphony-150x150.jpg" alt="Edition Salzgeber - Kinshasa Symphony" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Edition Salzgeber - Kinshasa Symphony</p></div>
<p>BRD 2010 - O.m.U. - 95 Min. - Kamera: Martin Baer - Musik: Jan Tilman Schade - Buch: Claus Wischmann - Regie: Claus Wischmann, Martin Baer.<br />
In völliger Dunkelheit spielen 200 Orchestermusiker Beethovens Neunte – „Freude schöner Götterfunken“. Ein Stromausfall wenige Takte vor dem letzten Satz. Probleme wie dieses sind noch die kleinste Sorge des einzigen Symphonieorchesters in Zentralafrika. In den fünfzehn Jahren seiner Existenz haben die Musiker zwei Putsche, mehrere Krisen und einen Krieg überlebt. Doch da ist die Konzentration auf die Musik, die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Kinshasa Symphony zeigt Menschen in einer der chaotischsten Städte der Welt, die eines der komplexesten Systeme menschlichen Zusammenlebens aufbauen: ein Symphonieorchester. Ein Film über den Kongo, über die Menschen und über die Musik.<br />
Die meisten Orchestermitglieder sind Autodidakten und Amateure. Selbst für diejenigen, die das Glück haben, über eine Berufsausbildung und halbwegs geregelte Arbeit zu verfügen, ist der Alltag in der Zehn-Millionen-Metropole Kinshasa ein Kampf ums Überleben. Für viele beginnt der Arbeitstag um sechs Uhr morgens, oft noch weit früher für diejenigen, die sich die Fahrt im Sammeltaxi nicht leisten können und ihren kilometerlangen Arbeitsweg zu Fuß zurücklegen. Trotzdem wird abends bis in die Nacht hinein geprobt – und das praktisch jeden Tag.<br />
Joseph Masunda Lutete ist Elektriker und Friseur. Im Orchester ist er für die Bratsche und für das Licht zuständig. Wenn bei den Proben wieder einmal der Strom ausfällt, ist Joseph gefragt. Um den Widrigkeiten der Elektrizitätsversorgung in Kinshasa zu trotzen, hat er für seinen Friseursalon einen Rasierapparat mit besonders langer Akkulaufzeit angeschafft. Nathalie Bahati – Querflötistin – sucht nach einer neuen Wohnung für sich und ihren kleinen Sohn. Kein einfaches Unterfangen in einem Moloch wie Kinshasa und mit wenig Geld in der Tasche.<br />
Zum Unabhängigkeitstag der Demokratischen Republik Kongo plant das Orchester ein großes Open Air Konzert. Mehrere tausend Zuschauer werden erwartet. Nur wenige haben Erfahrung mit klassischer Musik. Auf dem Programm: Beethovens Neunte, Carmina Burana, Werke von Dvorak und Verdi. Doch Dirigent Diangienda weiß: Noch klingen die heiklen Musikpassagen nicht sehr überzeugend.</p>
<p><a href="http://www.kinshasa-symphony.com/" target="_blank">Website zum Film</a></p>
<div></div>
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		<title>LE REFUGE (Rückkehr ans Meer)</title>
		<link>http://www.theatiner-film.de/th/?p=2023</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 12:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankreich 2009 - frz. O.m.U. - 90 Min. - Kamera: Mathias Raaflaub - Musik: Louis-Ronan Choisy - Buch: François Ozon, Mathieu Hippeau - Regie: François Ozon. - Mit Isabelle Carré, Louis-Ronan Choisy, Pierre Louis-Calixte, Melvil Poupaud, Claire Vernet, Jean-Pierre Andréani, Marie Rivière, Jérôme Kircher, Nicolas Moreau, Emile Berling, Maurice Antoni.
Mousse und Louis sind jung, schön, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2024" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2010/08/rueckkehransmeer.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2024" title="Arsenal - Rückkehr ans Meer  " src="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2010/08/rueckkehransmeer-150x150.jpg" alt="Arsenal - Rückkehr ans Meer " width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Arsenal - Rückkehr ans Meer </p></div>
<p>Frankreich 2009 - frz. O.m.U. - 90 Min. - Kamera: Mathias Raaflaub - Musik: Louis-Ronan Choisy - Buch: François Ozon, Mathieu Hippeau - Regie: François Ozon. - Mit Isabelle Carré, Louis-Ronan Choisy, Pierre Louis-Calixte, Melvil Poupaud, Claire Vernet, Jean-Pierre Andréani, Marie Rivière, Jérôme Kircher, Nicolas Moreau, Emile Berling, Maurice Antoni.<br />
Mousse und Louis sind jung, schön, reich und verliebt. Doch Drogen haben ihr Leben verseucht. Eines Tages nehmen sie eine Überdosis und Louis stirbt. Mousse überlebt und erfährt im Krankenhaus, dass sie schwanger ist. Verzweifelt verlässt sie Paris und zieht sich in ein Haus am Meer zurück.Einige Monate später besucht sie Louis’ Bruder Paul in ihrem Refugium.<br />
Mousse und Paul sind zwei Menschen, die nichts gemeinsam haben und sich normalerweise nicht getroffen hätten, und doch helfen sie einander, vertrauen sich. Sie sind beide Außenseiter, die sich noch selbst finden müssen.<br />
„Für mich ist Rückkehr ans Meer die Geschichte eines Heilungsprozesses, der brutal und schmerzvoll ist, aber die Geschichte ist sehr behutsam erzählt. Es ist auch ein Film über Verlust und wie man ohne bestimmte Dinge zurecht kommt: ohne Drogen, ohne Liebe, ohne jemanden.“ François Ozon<br />
Keiner wechselt die Genres so gekonnt wie der französische Starregisseur François Ozon. In seinem jüngsten Film Le Refuge überzeugt der große Stilist und Frauenregisseur nach Kostümfilm, Thriller, Melodram und seinem gewagten Mix aus Sozialdrama und Fantasy (Ricky) mit einem zärtlich schwebendem Kammerspiel. Erneut fasziniert den 42jährigen das Wunder um Schwangerschaft und Geburt samt ungewöhnlicher Liebesbeziehungen.<br />
In seinem jüngsten Film überzeugt der Stilist und Frauenregisseur mit einem zärtlich schwebenden Kammerspiel. Programmkino.de</p>
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		<title>MAMMUTH</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 12:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankreich 2010 - frz. O.m.U. - 92 Min. - Kamera: Hugues Poulain - Musik: Gaetan Roussel - Buch und Regie: Benoît Delépine, Gustave Kervern. - Mit Gérard Depardieu, Yolande Moreau, Isabelle Adjani, Benoit Poelvoorde, Miss Ming, Albert Delpy, Gustave Kervern, Bernard Geoffrey.
Die letzten Jahre hat er im Schlachthof Schweine zerlegt – nun ist er Rentner. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2026" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2010/08/mammuth.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2026" title="X-Verleih - Mammuth" src="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2010/08/mammuth-150x150.jpg" alt="X-Verleih - Mammuth" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">X-Verleih - Mammuth</p></div>
<p>Frankreich 2010 - frz. O.m.U. - 92 Min. - Kamera: Hugues Poulain - Musik: Gaetan Roussel - Buch und Regie: Benoît Delépine, Gustave Kervern. - Mit Gérard Depardieu, Yolande Moreau, Isabelle Adjani, Benoit Poelvoorde, Miss Ming, Albert Delpy, Gustave Kervern, Bernard Geoffrey.<br />
Die letzten Jahre hat er im Schlachthof Schweine zerlegt – nun ist er Rentner. Und weil ihm wichtige Arbeitsnachweise von früher fehlen und ihm daheim die Decke auf den Kopf fällt, startet Mammuth auf seinem alten Motorrad, einer Münch-Mammut aus den 70er Jahren, die ihm einst zu seinem Spitznamen verhalf, eine Reise zu seinen ehemaligen Arbeitsstellen.<br />
Immer wieder erscheint Mammuth auf seiner Reise seine ehemalige Geliebte und wir erfahren, dass sie seine große Liebe gewesen sein muss, die nach einem tragischen Motorradunfall mit ihm starb. Seine Liebe zu seiner Frau Catherine wird derweil auf die Probe gestellt.<br />
Der Trip führt den gutmütigen Riesen zurück in seine Vergangenheit und lässt ihn die traurige Wahrheit spüren, dass er von niemandem jemals wirklich ernst genommen wurde – bis heute. Er nähert sich den früheren Arbeitsstellen seiner alten Heimat und findet im Haus seines Bruders, den er Jahrzehnte nicht gesehen hat, seine Nichte Miss Ming – eine weltferne, somnambule Tagträumerin und Assemblage-Künstlerin in ihrem Puppenreich. Sie liebt ihn, seinen Duft und seine Nase auf ihre – und er sie auf seine unschuldige Weise.<br />
Die Nichte schenkt ihm eine ihrer Skulpturen: „Das bist du. Äußerlich ein Riese. Innen alles weich. Ein Elefant ist dein Herz und Kaninchen sind deine Hände, ein Seidenäffchen ist dein Schniedel.“<br />
Über Miss Ming findet er Zugang zu jungen Menschen, die Kunstausstellungen besuchen, auf dem Wasserturm kiffen und sich danach auf dem Golfplatz in die Löcher erleichtern.<br />
Mammuth erkennt: „Zum ersten Mal kann ich atmen.“ Alles wird gut sein am Ende dieser wundersamen und auch wundervollen Reise zum eigenen Ich.<br />
Mammuth wird nicht nur sich entdecken, sondern auch die Liebe zu Catherine wiedergefunden haben.</p>
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		<title>LE PETIT NICOLAS  (Der kleine Nick)</title>
		<link>http://www.theatiner-film.de/th/?p=2019</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 12:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankreich 2009 - frz. O.m.U. - 90 Min. - Kamera: Denis Rouden, AFC - Musik: Klaus Badelt - Buch: Laurent Tirard, Grégoire Vigneron nach den Werken von René Goscinny und Jean-Jacques Sempé - Regie: Laurent Tirard. - Mit Maxime Godart, Valérie Lemercier, Kad Merad, Sandrine Kiberlain, Vincent Claude, Charles Vaillant, Victor Carles.
Das Leben des kleinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2020" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2010/08/derkleinenick2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2020" title="CentralFilm - Der kleine Nick" src="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2010/08/derkleinenick2-150x150.jpg" alt="CentralFilm - Der kleine Nick" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">CentralFilm - Der kleine Nick</p></div>
<p>Frankreich 2009 - frz. O.m.U. - 90 Min. - Kamera: Denis Rouden, AFC - Musik: Klaus Badelt - Buch: Laurent Tirard, Grégoire Vigneron nach den Werken von René Goscinny und Jean-Jacques Sempé - Regie: Laurent Tirard. - Mit Maxime Godart, Valérie Lemercier, Kad Merad, Sandrine Kiberlain, Vincent Claude, Charles Vaillant, Victor Carles.<br />
Das Leben des kleinen Nick ist rundum prima. Er hat die besten Eltern der Welt und in der Schule immer viel Spaß. Mit seiner kleinen Bande von Mitschülern treibt er auf und neben dem Pausenhof allerlei Unsinn. Die Lehrerin sieht in letzter Zeit ziemlich müde aus, aber eigentlich sind die Streiche von Nick und seinen Klassenfreunden niemals bösartig. Nur wenn der Streber Adalbert petzt, gibt es für Nick und seine Freunde Ärger. Dass sich an diesem wunderschönen Leben niemals etwas ändert, ist Nicks allergrößter Wunsch. Doch zu Hause geschehen merkwürdige Dinge: Papa ist plötzlich so nett zu Mama. Nick hat einen schrecklichen Verdacht: Er befürchtet einen kleinen Bruder zu bekommen und von seinen Eltern im Wald ausgesetzt zu werden. Er beratschlagt sich mit seinen Freunden, was zu tun ist. Doch alle Versuche, den Eltern eine kleine Freude zu machen, schlagen fehl. Sie sind viel zu beschäftigt mit dem Abendessen, das Mama für Papas Chef ausrichten will, um seine Beförderung voranzutreiben.<br />
Die zwischen 1959 und 1965 erschienene Kinderbuchreihe Der kleine Nick (Originaltitel: Le petit Nicolas), eine Schöpfung des Autors René Goscinny (Erfinder von Asterix, Lucky Luke u. a.) und des Zeichners Jean-Jacques Sempé, erfreut sich bis heute großer Beliebtheit.<br />
In seiner Heimat Frankreich lockte Der Kleine Nick mehr als 5,5 Millionen Besucher in die Kinos und war damit die erfolgreichste einheimische Produktion 2009.</p>
<p>Wenn Sie Interesse an einer Schulkinoveranstaltung haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung: (0 89) 22 31 83</p>
<p><a href="http://www.lepetitnicolas-lefilm.com/" target="_blank">Website zum Film</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unser Programm von 12.08.2010 bis 18.08.2010</title>
		<link>http://www.theatiner-film.de/th/?p=2012</link>
		<comments>http://www.theatiner-film.de/th/?p=2012#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 17:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;

LE CONCERT (Das Konzert) / russ./frz. OmU
Regie: Radu Mihaileanu (Zug des Lebens)
tägl. 14:30 und 19:00 Uhr 
MADEMOISELLE CHAMBON / frz. OmU
Regie: Stéphane Brizé (Man muss mich nicht lieben)
tägl. 17:00 Uhr 
MÄNNER AL DENTE (Mine vaganti) / ital. OmU
tägl. 21:15 Uhr,
Sonntag auch 12:15 Uhr
WOMEN WITHOUT MEN / iran. OmU
Sonntag 10:30 Uhr
Das Kino ist vollklimatisiert.
Trotz sorgfältiger Programmplanung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>&nbsp;</div>
<hr />
<a href="http://www.theatiner-film.de/th/index.php?p=1940" target="_self">LE CONCERT (Das Konzert) / russ./frz. OmU</a><br />
Regie: Radu Mihaileanu (Zug des Lebens)<br />
tägl. 14:30 und 19:00 Uhr </p>
<p><a href="http://www.theatiner-film.de/th/index.php?p=2006" target="_self">MADEMOISELLE CHAMBON / frz. OmU</a><br />
Regie: Stéphane Brizé (Man muss mich nicht lieben)<br />
tägl. 17:00 Uhr </p>
<p><a href="http://www.theatiner-film.de/th/index.php?p=1939" target="_self">MÄNNER AL DENTE (Mine vaganti) / ital. OmU</a><br />
tägl. 21:15 Uhr,<br />
Sonntag auch 12:15 Uhr</p>
<p><a href="http://www.theatiner-film.de/th/index.php?p=1938" target="_self">WOMEN WITHOUT MEN / iran. OmU</a><br />
Sonntag 10:30 Uhr</p>
<hr />Das Kino ist vollklimatisiert.</p>
<hr />Trotz sorgfältiger Programmplanung können sich kurzfristige Änderungen oder Ausfälle ergeben. Bitte rufen Sie uns im Zweifelsfall an.</p>
<div>Bitte haben Sie Verständnis, dass Kartenreservierungen nur persönlich unter der Telefonnummer (0 89) 22 31 83 entgegengenommen werden können.</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MADEMOISELLE CHAMBON</title>
		<link>http://www.theatiner-film.de/th/?p=2006</link>
		<comments>http://www.theatiner-film.de/th/?p=2006#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 15:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankreich 2009 - frz. O.m.U. - 101 Min. - Kamera: Antoine Héberlé AFC - Musik: Ange Ghinozzi, Geige: Ayako Tanaka - Buch: Stéphane Brizé und Florence Vignon, nach dem Roman von Éric Holder - Regie: Stéphane Brizé. - Mit Vincent Lindon, Sandrine Kiberlain, Aure Atika, Jean-Marc Thibault, Arthur Le Houérou, Bruno Lochet, Abdallah Moundy, Anne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2009" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2010/08/plakat-chambon.jpg"><img src="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2010/08/plakat-chambon-150x150.jpg" alt="Arsenal - MADEMOISELLE CHAMBON" title="Arsenal - MADEMOISELLE CHAMBON" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-2009" /></a><p class="wp-caption-text">Arsenal - MADEMOISELLE CHAMBON</p></div>Frankreich 2009 - frz. O.m.U. - 101 Min. - Kamera: Antoine Héberlé AFC - Musik: Ange Ghinozzi, Geige: Ayako Tanaka - Buch: Stéphane Brizé und Florence Vignon, nach dem Roman von Éric Holder - Regie: Stéphane Brizé. - Mit Vincent Lindon, Sandrine Kiberlain, Aure Atika, Jean-Marc Thibault, Arthur Le Houérou, Bruno Lochet, Abdallah Moundy, Anne Houdy, Michèle Goddet.<br />
César 2010 für das Beste Drehbuch.<br />
Jean ist ein herzensguter Mensch: ein guter Handwerker, ein guter Sohn, ein guter Vater und ein guter Ehemann. Sein ruhiger Alltag zwischen Familie und Arbeit gerät völlig durcheinander, als er eines Tages Mademoiselle Chambon, der Lehrerin seines Sohnes, begegnet. Jean, ein eher wortkarger Mensch, tritt in eine ihm vollkommen unbekannte Welt ein. Es werden Gefühle in ihm wach, die er bislang so nicht kannte.<br />
Vincent Lindons Karriere begann in den 1980er Jahren. Seitdem drehte er mit den wichtigsten französischen Regisseuren wie Pierre Jolivet, Benoît Jacquot, Claire Denis und Coline Serreau und verkörpert in Filmen mit gesellschaftlich brisanten Themen und originellen Beziehungsgeschichten den modernen, sensiblen Charaktermenschen.<br />
Seitdem Sandrine Kiberlain 1996 für ihre Rolle in „Haben (oder nicht)“ von Laetitia Masson mit dem César ausgezeichnet wurde, spielt sie in der ersten Liga des französischen Kinos. Sandrine Kiberlains eindrucksvolles Spiel trägt Dramen, Thriller und Komödien und sie veredelt die unterschiedlichsten Rollen mit ihrer enormen schauspielerischen Bandbreite.<br />
„Das Glück als Unglück, die Sehnsucht als Qual: Selten ist mit größerer Zartheit, diskretester Empfindungstiefe und herzzerreißender Sprachlosigkeit die Tragik einer hoffnungslosen Anziehung dargestellt worden auch dank der schauspielerischen Intensität von Vincent Lindon und Sandrine Kiberlain.“ Kulturmagazin<br />
„Mit seinem bittersüßen Beziehungsdrama aus der französischen Provinz gelingt Regisseur Brizé ein weiteres Meisterwerk des leisen Erzählens und der Zwischentöne. Konsequent zelebriert er subtil den Reiz des Schweigens, die Symbolik von Gesten und Blicken und inszeniert so Leidenschaft ohne sentimentales Pathos.“ programmkino.de</p>
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		<title>QUÉ TAN LEJOS? (Wie weit noch?)</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 17:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ecuador 2008 - span. O.m.U. - 92 Min. - Kamera: Armando Salazar - Musik: Nelson García - Buch: - Regie: Tania Hermida. - Mit Cecilia Vallejo, Tania Martinez, Pancho Aguirre, Fausto Miño.
Ecuador und die Anden sind der Schauplatz für dieses Roadmovie, in dem zwei junge Frauen unterwegs sind nach Cuenca, der friedlichen Gartenstadt im Süden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1965" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2010/06/wieweitnoch.jpg"><img src="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2010/06/wieweitnoch-150x150.jpg" alt="Kairos - Wie weit noch?" title="Kairos - Wie weit noch?" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1965" /></a><p class="wp-caption-text">Kairos - Wie weit noch?</p></div>Ecuador 2008 - span. O.m.U. - 92 Min. - Kamera: Armando Salazar - Musik: Nelson García - Buch: - Regie: Tania Hermida. - Mit Cecilia Vallejo, Tania Martinez, Pancho Aguirre, Fausto Miño.<br />
Ecuador und die Anden sind der Schauplatz für dieses Roadmovie, in dem zwei junge Frauen unterwegs sind nach Cuenca, der friedlichen Gartenstadt im Süden. Esperanza kommt aus Spanien und will hier in Ecuador mit dem „Lonely Planet“ im Rucksack eine andere Welt entdecken. Teresa lebt in Quito, der Hauptstadt, und mag es nicht, wenn man ihr Land nur in jenen Klischees betrachtet, die die Reisebücher verbreiten. Sie ist unterwegs, um ihren Freund in Cuenca daran zu hindern, eine andere Frau zu heiraten.<br />
Der Zufall bringt die beiden jungen Frauen im Bus zusammen. Unterwegs lernen sie sich und zwei sehr unterschiedliche Männer kennen. Sie durchqueren die halluzinierende Bergwelt Ecuadors und fahren an die Küste, weil ein Streik den Verkehr lahmgelegt hat.<br />
Ein vergnüglicher und anregender Film über das Reisen, das Unterwegssein und über Begegnungen zwischen Menschen.<br />
Regisseurin Tania Hermida hat mit Wie weit noch? – Qué tan lejos den erfolgreichsten Film in ihrer Heimat gedreht. Einzigartig, wie sie die Orte und die Landschaften zeigt, die Beziehungen zwischen den Personen entwickelt. Tania Hermida zeigt, dass sich ein Land am besten neben den Postkartenbildern entdecken lässt. Sie plädiert für ein Reisen, das offen ist für die kleinen Zeichen des Alltags. Die finden sich ganz einfach – und einfach überall.</p>
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		<title>YO, TAMBIÉN (Me too – Wer will schon normal sein?)</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 17:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>birgit</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Spanien 2009 - span. O.m.U. - 103 Min. - Kamera: Alfonso Postigo - Musik: Guilee Milkyway - Buch und Regie: Álvaro Pastor, Antonio Naharro. - Mit Lola Duenas, Pablo Pineda, Antonio Naharro, Maria Angeles, Isabel Garcia Lorca, Bernabe, Pedro Alvarez Ossorio, Consuelo Trujillo, Daniel Parejo, Lourdes Naharro, Susana Monje, Joaquin Perles, Ana Pellegrina, Ana de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1962" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2010/06/metoo.jpg"><img src="http://www.theatiner-film.de/th/wp-content/uploads/2010/06/metoo-150x150.jpg" alt="Movienet - Me too - Wer will schon normal sein" title="Movienet - Me too - Wer will schon normal sein" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1962" /></a><p class="wp-caption-text">Movienet - Me too - Wer will schon normal sein</p></div>Spanien 2009 - span. O.m.U. - 103 Min. - Kamera: Alfonso Postigo - Musik: Guilee Milkyway - Buch und Regie: Álvaro Pastor, Antonio Naharro. - Mit Lola Duenas, Pablo Pineda, Antonio Naharro, Maria Angeles, Isabel Garcia Lorca, Bernabe, Pedro Alvarez Ossorio, Consuelo Trujillo, Daniel Parejo, Lourdes Naharro, Susana Monje, Joaquin Perles, Ana Pellegrina, Ana de los Riscos, Ramiro Alonso, Tanzgruppe Danza Mobile, Sevilla.<br />
Daniel ist es gewohnt, dass andere ihm wenig zutrauen und ihn verstohlen verschämt anschauen. Er hat ein klitzekleines Chromosom zu viel – Daniel ist mit dem Down-Syndrom zur Welt gekommen. Jetzt, mit 34 Jahren, hat er ein Studium mit Auszeichnung abgeschlossen. Das hätte wirklich niemand für möglich gehalten!<br />
Voller Energie, Lust und Freude beginnt er seinen neuen Job und trifft doch wieder auf alte Vorbehalte bei Freunden, Kollegen und selbst bei seiner Familie. Als sich zwischen seiner Kollegin Laura und ihm eine intensive Freundschaft entwickelt, sind alle völlig verunsichert. Die Ablehnung, auf die ihre Freundschaft stößt, führt diese beiden rebellischen Seelen noch enger zusammen: sie verlieben sich – unerwartet und überraschend für sie selbst und unvorstellbar für alle Anderen. Vorurteile, Ressentiments und eingefahrene Verhaltensweisen werden kräftig durchgeschüttelt.<br />
Me too – wer will schon normal sein? ist die wunderbare Liebesgeschichte zwischen Daniel, der trotz des Down-Syndroms sein Studium erfolgreich abgeschlossen hat, und seiner unangepassten und umworbenen Kollegin Laura. Was als herrliche Freundschaft begann, entwickelt sich zur großen Liebe. Für die Befreiung zwischen Rührung und Lachen und wegen seiner fast unbeschwerten Heiterkeit lag das Publikum bei den Festivals in San Sebastian („Silberne Muschel“ als Beste Schauspieler für beide) und Rotterdam (Publikumspreis) diesem ungewöhnlich liebenswerten Paar zu Füßen.<br />
Pablo Pineda, der Darsteller des Daniel, ist tatsächlich der erste Europäer mit Down-Syndrom, der einen Hochschulabschluss erworben hat.</p>
<p><a href="http://www.yotambienlapelicula.com/" target="_blank">Website zum Film</a></p>
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